Alter

Solidarität, Dialog und gleichberechtigtes Zusammenwirken zwischen den Generationen

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit kann in den westlichen Ländern ein wesentlicher Teil der 60 bis 80 Jährigen diese Zeit gesund erleben, man spricht von der  dritten Lebensphase. Die Bedürfnisse der Menschen in dieser Lebensphase haben sich verändert und verändern sich weiter. Sie wollen und sollen bei den  dadurch nötigen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Anpassungen mitreden und mitentscheiden. Die Politik hat dem Rechnung zu tragen. 

Die  Gestaltung des Lebens nach der Erwerbstätigkeit wird vielfach durch Entscheide in der Zeit vorher beeinflusst. Z.B. eine Wohnung zu finden, in der man im Alter möglichst lange  bleiben kann. Z.B. die berufliche Tätigkeit so gestalten zu können, dass die Gesundheit nicht leidet. Eine gute Alterspolitik ist vorausschauend und setzt dort an, wo die Menschen beginnen an ihre späteren und späten Lebensphasen zu  denken und sich darauf vorzubereiten. 

Die SP sucht in der Alterspolitik Lösungen, die auf Solidarität, Dialog und  gleichberechtigtes Zusammenwirken zwischen den Generationen beruhen. Sie will,  dass  die  Bürgerinnen und Bürger in jedem Alter die Möglichkeit haben,  mitzubestimmen, ihre Stärken zu entfalten und altersgemäss einzusetzen. Ältere  Menschen sollen ihr Leben nach ihren Kräften selbstbestimmt leben können. Die SP  bekämpft dezidiert alle offensichtlichen und versteckten Diskriminierungen aufgrund des Alters und kämpft für die Würde der Menschen bis zum Tode. Die neue dritte Lebensphase bringt der Gesellschaft viele erfahrene Menschen, die gesund und aktiv sind. Diese Chance muss zum Wohle der Betreffenden und der  Gesellschaft genutzt werden.   

 

Die Positionen im Einzelnen:

 

 

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