Auf keinem Gebiet fielen in den letzten vier Jahren so viele Entscheidungen wie im Schulbereich. In den nächsten vier Jahren geht es nun, ausgenommen die Erprobung der Grundstufe, in erster Linie um die Realisierung der Beschlüsse. Im Vordergrund stehen:
- Die Realisierung der Geleiteten Schulen in der ganzen Stadt.
- Die Realisierung des beschlossenen Rechts auf eine ausserfamiliäre Kinderbetreuung. Dies geht sinnvollerweise nur in enger Zusammenarbeit mit den Geleiteten Schulen.
- Die vollständige Einführung von Frühenglisch und Computerunterricht.
- Die Renovation weiterer Schulhäuser.
- Die Realisierung der obligatorischen Weiterbildung von LehrerInnen, deren Klassen im Vergleich zu Klassen im gleichen Umfeld schlecht abschneiden. Gerade weil die einzelne Lehrkraft für den Lernerfolg so wichtig ist, darf man knapp genügende LehrerInnen nicht ohne Hilfe lassen. Dies setzt systematische Lernkontrollen in der ganzen Stadt voraus. Zu den Lernerfolgen gehört auch das soziale Verhalten.
- Als zentrale Neuerung: Die Stadt arbeitet sehr intensiv an der Neuorganisation der Oberstufe mit. Diese muss sich inklusive Langzeitgymnasium in Richtung Gesamtschule entwickeln.
Die Erfolge:
- Neubau und Sanierung von städtischen Schulhäusern.
- Geleitete Schulen, Blockzeiten, Schulsozialarbeit.
- Einführung von Frühenglisch und Computerunterricht.
- Anspruch auf ausserfamiliäre Kinderbetreuung.
Aus der Wahlplattform vom Februar 2006.
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